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Der Zeichner

Ein paar Worte zum Menschen und Künstler Werner MichaelZeichner.jpg

Der gebürtige Nordbayer hat bereits in der Schulzeit sein Talent zum Zeichnen, Malen und Karikieren entwickelt, erzählt der Filzstift-Artist: „Mathe und Physik lagen mir nicht, also mußte ich den Kunstweg einschlagen.“

Mit Lehrerportraits in der Schülerzeitung zog Werner Michael erste Aufmerksamkeit auf sich. Allerdings nahm nicht jeder Pauker die graphische Umsetzung seines Konterfeis mit der nötigen Portion Humor.

1987 entdeckte der „Handelsblatt“-Karikaturist Bubec das zeichnerische Talent des inzwischen ausgelernten Werbe-kaufmanns und Grafikers. Werner Michael entschloß sich zur Karikaturisten-Karriere.

Der erste Erfolg kam in Form eines Weltrekords!

Von 1988-1994 führt Ihn das „Lexikon der Superlative“ als Rekordhalter in der Sparte „Schnellzeichnen“. 164 Portraits mußte Werner Michael damals in weniger als vier Stunden auf den Zeichenkarton stricheln!

Seine bis zu achtzig Auftritte im Jahr würzt der Mann der flinken Feder mit Stimmenimitationen, Gags und flotten Sprüchen. So wird das „Dabeisein“ zum Erlebnis!

Als Managerin fungiert seine Ehefrau. Sie koordiniert die Auftritte ihres Mannes bei Galas, Messen,  Firmenjubiläen oder sonstigen Veranstaltungen mit Showeinlagen.

Für eigene Kinder habe er bisher noch keine Zeit gefunden, bekennt  der Vielreisende:

„Ich bin ja schon froh, wenn ich zwischendurch mal meine Frau sehe…!“

 


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Geschichte der Karikatur

Die Karikatur:  Vom Ursprung bis zur heutigen politischen Zeichnung

von: Werner Michael Mergner (©2005)

Die erste Nummer der „Fliegenden Blätter“ vom 07. November 1844 erschien im Münchner Verlag „Braun u. Schneider“ unter der Redaktion von Kaspar Braun und Friedrich Schneider. Die „Fliegenden“ sollten, wie es damals hieß: „hinausflattern in die Welt, Mißstände aufdecken, leise Lehren geben und die Menschen fröhlich machen“. Zu den „Fliegenden Blättern“ gesellten sich allein in Bayern 14 neue satirische Zeitschriften. Darunter die bekanntesten und langlebigsten: Der „Münchner Punsch“, eigentlich als Faschingszeitung gegründet und die „Leuchtkugel“.

Rudolf Wilke, Eduard Thöny und vor allem Wilhelm Busch waren die herausragenden Zeichner ihrer Zeit.

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